ARTISTS
Künstlerinnen & Künstler (t.b.c., Änderungen vorbehalten) und WICHTIGE INFO!
Wir danken an dieser Stelle nochmals ganz ausdrücklich allen, die kostenfrei eine Location zur Verfügung gestellt haben oder sich als Patinnen und Paten für die Kunstschaffenden engagieren!
Nach vielen Jahren intensiver Beschäftigung mit Fotografie und Malerei, widmet sich Andrea Naegele-Rehm heute vor allem der Papierkunst. Die Faszination für die künstlerische Gestaltung mit Papier entspringt dem Bedürfnis der Künstlerin nach Haptik und umittelbar materieller Erfahrung.
Papier ist für Andrea Naegele-Rehm ein lebendiges Material. Seine Struktur, seine Verletzlichkeit und zugleich seine Wandlungsfähigkeit eröffnen vielfältige gestalterische Möglichkeiten. Im kreativen Prozess entsteht eine besondere Verbindung zwischen Idee, Hand und Werk – ein Dialog, der Spuren hinterlässt und den Arbeiten ihre eigene Ausdruckskraft verleiht.

Veronika Flesch verwirklicht ihre Vorstellungen von Licht – Farbe – Form konsequent in den verschiedenen Techniken über die Malerei zu den Collagen, Radierungen und Glasobjekten. Dabei setzt sie ihre Erfahrung mit den verschiedenen Materialien konsequent ein. Dr. Annemarie Dube – Heynig
Marlen Peix: NICHTS IST WIE ES SCHEINT – NICHTS SCHEINT WIE ES IST. Für mich ist Fotografie mehr als nur eine realitätsgetreue Abbildung von Objekten und Situationen. Sie ist meine persönliche Suche nach dem Imaginären.

(Beschreibung folgt)
„Wir sind bereit, Dich stark zu machen“ – so lautet die Philosophie von Charlotte Starup-Hansen. Die dänische Portraitfotografin wurde für ihre Arbeiten ausgezeichnet und ist Mitglied bei The Portrait Masters USA. Frauen aus der ganzen Welt kommen in Charlotte Starups exklusives Loft-Fotostudio in die Petersbrunnerstraße 17a in Starnberg: Für ein Portrait-Erlebnis mit professionellem Makeup und Haarstyling, das stärkt, verändert – und bleibt. Das Ergebnis sind stilvolle, zeitlose und ikonische Portraits.
Als Künstlerin und Wissenschaftlerin agiert Nadine Gillmaier als Forensic Architect of Sovereign Resonance. Ihre aktuelle Ausstellung PROJECT 2052 seziert anhand von 11 Charakteren die digitale Erosion der Seele. Das Erlebnis verbindet als „Phygital Experience“ haptische Malerei mit Extended Reality. Digitale Video-Layer und eine persönliche Audio-Narration erwecken die Werke zum Leben. Bitte unbedingt Smartphone und Kopfhörer mitbringen, wenn Sie die Ausstellung am 13. Juni oder am 14. Juni 2026 besuchen möchten – oder Sie vereinbaren einen individuellen Termin über die Website von Nadine Gillmaier.

Pavlína Rozsypálková, Jahrgang 1995, ist eine tschechische Künstlerin aus München. Sie absolvierte die Universität Ostrava in der Abteilung für Bildhauerei (Atelier Jaroslav Koléšek) und konnte ihre Fertigkeiten im Rahmen eines Praktikums im Skulpturenatelier von Dominik Lang und Edith Jeřábková in Prag weiterentwickeln. Die Arbeiten der Künstlerin wurden in zahlreichen Ausstellungen gezeigt, so auch in der Sammlung für zeitgenössische Kunst in der EPO1 Gallery in Trutnov, Tschechien. (Foto: Julia Milberger)

„Sei der Held deines eigenen Lebens!“, so lautet das Motto der Kunstmalerin Nathalie Bopp. Sie liebt es, Menschen dazu zu inspirieren, dass sie sich ihrer eigenen Stärken und Qualitäten bewusst werden – und sich genau umsehen, um die Natur zu genießen und zu schützen. Mit großformatigen Augendarstellungen von verschiedenen Künstlern, die Bopp in Landschaften und Wäldern installierte, machte sie genau darauf aufmerksam.
Laure Saur
Laure Saur ist Französin, aufgewachsen in Südfrankreich bei Cassis. Sie lebt seit 1992 in Bayern .
Malerisch von den Impressionisten sowie Expressionisten inspiriert, bewegt sich ihr Stil zwischen Figuration und Abstraktion: farbenfroh, sinnlich, und oft mit einem spielerischen Augenzwinkern.
In ihrer Malerei versucht Laure Saur empfundene Emotionen bei der Starnberger See Landschaft zu übermitteln, mit schwerpunkt Bernried a.S., ihr Wohnort: der malerische Dorf, der Bernrieder Park mit Blick über die Wiesen, auf den See und die Berge und Badefenster mit Zugang zum See.
Laure Saur Veranstaltet gelegentlich PleinAir Treffen als offene Gruppe zum gemeinsamen Malen“
lauresaur.blogspot
my.canva.site
Stefanie Lommel engagiert sich mit „Horizont Lebenswege“ in den Bereichen Coaching und Mediation für klare Prozesse, Struktur und menschlich kluge Lösungen. Ihr Profil verbindet Organisation, Beratung und Empathie. Als Künstlerin gestaltet sie „Herzbotschaften“.
Die kräftigen Farben und der lebendige Charakter von NEOs Kunst ist unverkennbar. Für Starnberg entdeckt hatte ihn Indi Herbst, die mit ihrer Galerie den Kirchplatz in einen echten Place to be verwandelt hatte. Damals wirkte der italienische Künstler Neo Francesco noch in Nürnberg, mittlerweile ist er von München bis Miami unterwegs.
„Für immer Eins“ – so nennt der Holzbildhauer-Meister seine Arbeiten, die aus einem Stamm mit der Kettensäge gearbeitet und so ineinander verhakt sind, dass zwar separate, aber untrennbar miteinander verbundene Stücke entstehen. Diese lassen sich ineinander drehen und verschieben, bleiben aber immer Eins. Bei seinen filigranen Arbeiten aus biegsamen Pappelholz lotet der Künstler die Grenzen der Flexibilität des Materials aus, ohne dass ihre Stabilität und Festigkeit verloren geht. Hofbauer erlernte sein Handwerk an der Berufsschule für Bildhauer, der Meisterschule Hannover und an der fachhochschule Hildesheim bei Professor Böckelmann. Die Arbeiten von Johannes Hofbauer, für die der Künstler mehrfach ausgezeichnet wurde – unter anderem mit dem Schwabinger Kunstpreis der Landeshauptstadt München – waren bereits im Deutschen Museum, im Stadtmuseum Weilheim sowie im Museum in Starnberg und im Künstlerhaus am Lenbachplatz in München zu sehen.

Simon von Quadt, Gastgeberin: Hautnah, Susanne Selinger
Simon von Quadt, geboren 1985 in München, ist ein inklusiver Künstler mit Cerebralparese, dessen Werke durch ihre unmittelbare Ausdruckskraft berühren. In seinen Bildern entstehen Gesichter und Figuren, die roh, ehrlich und emotional wirken – reduziert auf Linie, Farbe und Stimmung. Seine Arbeiten folgen keiner klassischen Perfektion, sondern erzählen von Wahrnehmung, Individualität und dem Blick auf den Menschen jenseits von Normen. Gerade in der Wiederholung der Portraits entwickelt sich eine starke künstlerische Sprache zwischen Verletzlichkeit, Kraft und Präsenz. Simon von Quadts Kunst steht für gelebte Inklusion und zeigt, wie intensiv und eigenständig künstlerischer Ausdruck entstehen kann. Seine Werke laden dazu ein, Menschen nicht über Grenzen, sondern über Ausdruck, Persönlichkeit und Gefühl wahrzunehmen.
Birgit Fischer hat an der School of Painting in der Künstlerkolonie St. Ives (UK), an der Encaustic Academy of Wales und an der Akademie in Kolbermoor studiert. Ihre Werke stellt sie seit Jahren in nationalen und internationalen Ausstellungen aus und wurde mehrfach dafür ausgezeichnet. Als Farb-Graphem Synästhetikerin löst ihre Umgebung ununterbrochen Farbassozitionen aus. Daraus bedingt sich eine beständige künstlerische Interpretation ihrer Umgebung, die sie in ihre Werke trägt. Die Encaustic, ihre bevorzugte Technik, ermöglicht es ihr, entsprechend intuitiv zu arbeiten und in ihrer Formsprache dem Zufall viel Raum zu gewähren. In ihrer Skulpturstudie „Duress, untwisted“ untersucht die Künstlerin den Irrgang des Individuums durch die komplexe, postmodernen Welt. Dabei wird die Materialität von Metall, Ton, Gips und erstarrtem Wachs zu einem Sinnbild für die zunehmende Verdichtung der Zwänge. In ihren Skulpturen faltet die Künstlerin diese Verwicklungen Stück für Stück auf und tastet die unterschiedlichen Erscheinungsformen von Freiheit ab. Das Loslassen wird zu einem fließenden Prozess und eröffnet einen immer neu auszuhandelnden Erfahrungsraum innerhalb unserer überreizten Welt.
Martin Kofler, Gastgeberin: Pramadent, Claudia Maier
„Ich arbeite malerisch über montierten Collagen, deren Spannungen und Überarbeitungen Prozesse von Identität und Erinnerung sichtbar machen. Aufgewachsen im südtirolerischen Grenzraum zwischen Italien und Österreich, bewege ich mich zwischen Sprachen, kulturellen Schichten und offenen Fragen des Dazwischen. Meine Arbeiten entstehen in einem Schwebezustand, in dem Fragment, Biografie und Gegenwart miteinander verhandelt werden.“

Chorthip Design
Papillon
Wolfgang Bäumer wirkt als Künstler unter dem Pseudonym „Papillon“ – analog zur griechischen und römischen Mythologie als Symbol für die Vergänglichkeit des Lebens, die Schönheit der Natur und für Transformation. Auch soll nicht die Person, das Geschlecht, das Alter und die Herkunft im Vordergrund stehen, sondern das Bild mit seiner Farbgestaltung und interessanten Techniken, die eine Geschichte erzählen.
Als Siebdrucker und Autodidakt im Bereich bildende Kunst elernte Papillon sein Handwerk im Rahmen zahlreicher Weiterbildungen und eines Studiums (drei Semester) in einer Staatlich anerkannten privaten Berufsschule für Bildende Kunst in München. Seine Werke stellt der Künstler regelmäßig in Starnberg und der gesamten Region aus.
Kontakt: Mobil 0162 203 44 42 sowie auf Instagram @baumerwoife
Luisa Klein
(Beschreibung folgt)
Mimi Klein (Christina von Sanden)
(Beschreibung folgt)
Lavinia
(Beschreibung folgt)
Birgit Eppler
(Beschreibung folgt)
Coralie Arntz
(Beschreibung folgt)
Die Künstlerin und selbständige Grafikerin lebt und arbeitet seit 1981 – dem Jahr, in dem sie auch ihr Diplom in Grafikdesign an der Meisterschule für Mode in München erhielt – in Feldafing am Starnberger See. Ihre besonderen Fertigkeiten in Portraitmalerei, Radierung, Akt und weiteren Königsdisziplinen ihrer Zunft erwarb Lamp durch deren Beste wie etwa in Freier Malerei bei Prof. Markus Lüpertz, Akademie der Bildenden Künste Kolbermoor, und bei anderen renommierten Kolleginnen und Kollegen. Sie wurde mehrfach mit dem Publikumspreis des Kunstvereins Starnberg, dem sie als Vorstand angehört, sowie mit dem Kunstpreis der Stadt Starnberg ausgezeichnet (2001, 3. Platz). Aktuell wurde eines von Lamps Portraits im März in der SZ und in der FAZ abgebildet: Es soll mit anderen Kunstgegenständen der Kunsthandlung Röbbig bei Sotheby’s in Paris versteigert werden. Seit Jahren engagiert sich die so erfolgreiche Künstlerin auch für Kolleginnen und Kollegen, die ihren Weg noch suchen.
(Beschreibung folgt)
Die Künstlerin Naomi Lawrence folgt seit Beginn ihrer freiberuflichen Arbeit 1996 zwei besonderen Wegen des Schaffens: Zum Einen Interaktive Kunstprojekte am Bau und im öffentlichen Raum. Hier begreift sie Kunst als ein kreatives Instrument, um soziale und wirtschaftliche Transformationsprozesse zu unterstützen und zu begleiten. Ihre Malerei eröffnet ganz andere und immer neue Welten: Lawrence vereint die expressive Farbigkeit von Pop-Art zu surrealen Erlebnissen, aber auch zu „Real Pop“. Realistische Darstellungen gründen auf Zitaten ihrer Pop Art-Charaktere – und Ludwig II. erfährt im Rahmen der ART STARNBERG eine fantastische Huldigung hinter Glas, gefasst in die historischen Original Rahmen aus dem Inventar des Bayerischen Hofes in Starnberg.

„The Commons“, eine poetische und provokante Kampagne im öffentlichen Raum, mit der die Reflexion über die Natur der gemeinsamen Räume gefördert werden soll, ist nur eine von vielen Arbeiten von Gretta Louw, die so berühren wie wachrütteln. Die in Südafrika geborene australische Künstlerin, Autorin und Kuratorin schloss 2002 ihr Studium an der University of Western Australia ab und lebte anschließend in Japan und Neuseeland, bevor sie 2007 nach Deutschland zog. Ihre Arbeiten wurden vielfach in öffentlichen Institutionen und Galerien ausgestellt, wie der Wro Media Art Biennale 2021 (PL), Tang Contemporary (HK), Honor Fraser Gallery (US), Kunstmuseum Solothurn (CH), Münchner Stadtmuseum (DE), Furtherfield (UK) und LABoral (ESP). Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Curt-Wills-Preis (2022), ein Stipendium der Kulturstiftung des Bundes (2022), ein Career Development Grant des Australia Council (2019), den Bildenden Kunstpreis des Kulturreferats der Stadt München (2019), das Bahnwärter-Stipendium der Stadt Esslingen am Neckar (2017) sowie den Heinrich-Vetter-Preis der Stadt Mannheim (2014).
Martin Thiemann
Der Diplom- Kommunikationsdesigner (FH) wohnt seit über 10 Jahren in Starnberg und ist seit Jugendtagen künstlerisch aktiv, von Graffiti über Siebdruck bis zu klassischen Bleistift-Zeichnungen. 2026 begann er mit einer Linoldruck-Serie: Stillleben, der Fokus liegt dabei auf den Behältern und nicht wie häufig üblich auf den Blumen. Die drucke sind in kleinen Auflagen (weniger als 10) angelegt, auf japanischem Washi-Papier gedruckt und für Linoldruck eher großformatig.

Birgit Rörig lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Gauting. Sie ist Mitglied im Kunstverein Starnberg und studierte Kunstgeschichte, Kunsterziehung und Pädagogik in Regensburg, Paris und München (Abschluss mit Magister Artium). Seit über zweieinhalb Jahrzehnten befasst Rörig sich intensiv mit der Malerei. Zahlreiche Ausstellungen und zwei Kunstpreise der Stadt Starnberg (2017 und 2022, jeweils dritter Platz) zeugen von ihrem erfolgreichen Wirken als Kunstschaffende.
„Der aktuellen Bilderflut banaler Selfies begegnet Katja Gehrung mit einer bedingungslos inszenierten Photographie, bei der sie selbst – als ihr bestes Modell – in unterschiedlichen Rollen auftritt. Durch ihre bewusst mit der Werbeästhetik spielende Körperinszenierung seziert die Künstlerin weibliche Befindlichkeiten ebenso, wie sie männlich dominierte Frauenbilder untergräbt. Auf diese Weise ermöglichen Gehrungs (selbst)ironische Ich-Erkundungen kritische Annäherungen an eine sehr widersprüchliche Zeit.“ Dr. Harald Tesan, Kunsthistoriker, Nürnberg, Juli 2019 Freie Natur, verlassene und dem Verfall preisgegebene Häuser oder marode Fabriken und teilweise Autoladungen voller Möbelstücke sind das Ambiente und die Accessoires für Gehrungs visuelle Poesie: In diesen Bildwelten bietet die Künstlerin dem Betrachter sich selbst als Gegenüber an und nutzt sich und ihren Körper als Projektionsfläche und Avatar. Dieser kann stellvertretend stehen für den Mensch an sich – in ihm kann, darf und soll sich der Betrachter spiegeln, wiederfinden und erkennen. So erreicht Katja Gehrung ihr Ziel, seelische Vorgänge, die dem Auge für gewöhnlich verborgen bleiben, durch Körperhaltung, Kleidung, Kopfbedeckung und Masken sichtbar zu machen.

Sigrid Wever studierte von 1963 – 1968 an der Kunstakademie Düsseldorf und von 1989 – 1991 an der Kunstakademie München.1975 begann sie mit freier künstlerischer Arbeit. Zu ihren Werken „Lichte Flächen“ schreibt sie: „Anfangs erscheinen die Bilder flächig und gleichförmig. Bei näherer Betrachtung eröffnen sich Farbwechsel, Flächen- und Raum-Bewegungen. Auch wenn die realen Veränderungen im Bild minimal sind, beziehen sie sich auf Bewegungen von großer Reichweite. Wenn man in sich hinein horcht, kann man ihre Wirkungen erleben.“

Nach ihrer Berufstätigkeit als Architektin gibt Sandra Homberg ihren Künsten Raum und Zeit – Schwarz-Weiß-Zeichnungen, Aktmalen, Acrylmalerei, Holz- und Steinbildhauerei oder Plastisches Gestalten mit Ton oder Beton.
In ihrem Atelier am Starnberger See entstehen Auftragsarbeiten oder eigene Werke mit Schwerpunkt Flora und Fauna. Die Natur ist für Sandra Homberg Heimkehr.

Die freischaffende Künstlerin und Kuratorin wurde als Tochter eines Künstlers in der Ukraine geboren. Schon früh entwickelte sie eine tiefe Verbindung zu Kunst und Natur. Nach klassischer Ausbildung in Europa schloss sie 2013 ihr Studium an der BFS für bildende Kunst in München ab. Ihr primäres Medium: Aquarell.
Für ihre intensive Auseinandersetzung mit der Malerei unternimmt Mors immer wieder Malreisen nach Südfrankreich, Marokko und Masuren. Zahlreiche Malkurse bei verschiedenen Künstler*innen und auf Kunstakademien, u.a. bei Ines Hildur, Brigitte Weber, Daniela Kammerer, Verena Wyss und Jutta Siebert halfen ihr, sich in unterschiedlichsten Techniken weiterzuentwickeln. Abstrakte Acrylmalerei und ihre vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten faszinieren sie dabei besonders. Struktur schafft Mors durch vielfältige Untergründe aus Gesteinsmehlen, Spachtelmasse, Wachs, Sand, Asche etc.. Inspiration sucht die Künstlerin in der Natur, im Wald, in Bächen, am Meer, in altem Mauerwerk und in der vielfältigen Landschaft am Ammersee.

Simone Hübner
Simone Hübner studierte an der Freien Kunstakademie Freiburg und entwickelte ihre technischen Fertigkeiten im Malen und Zeichnen im Rahmen eines vierjährigen
Studienaufenthaltes in Perugia in Italien weiter. eines ihrer Markenzeichen sind die „Inneren Portraits“. Die Süddeutsche Zeitung (Autorin: Ingrid Zimmermann) schrieb im jahre 2008 zu den Anfängen dieser besonderen Arbeiten: „Für Simone Hübner ist Malerei ein Entdecken und immer tiefer Schauen. Dazu hat sie eine eigene Technik entwickelt. Hübner geht von einer Fotografie aus, setzt das Motiv weitgehend gegenständlich in großformatige Bilder um und beginnt dann malend zu fragen und nachzuspüren, welche nicht sofort sichtbaren Geschichten es erzählen könnte. Das Ergebnis sind Bilder von intensiver und freudiger Farbigkeit, bewegt in den Formen, die abstrakt sein können oder auch völlig überraschend gegenständliche Fragmente zum Anziehungspunkt für den Blick werden lassen.“ (Ingrid Zimmermann). Die Künstlerin lebt und arbeitet in Starnberg.

EVELYN BUTZ
Die Wirklichkeit abzubilden, überlässt „Madam Butz“ der Kamera. Die Künstlerin fasziniert vielmehr das Darstellen von Menschen mit beeindruckender Ausstrahlung. Indem sie Farben verfremdet und spielerisch überhöht, oszilliert sie zwischen Realität und Fantasie. Dabei kreiert sie Bilder, die eine humorvolle Note tragen und die Fantasie des Betrachters beflügeln.
Die geborene Münchnerin studierte Innenarchitektur an der Blocherer Schule München. Schon sehr früh, 1982, gewann sie den Kunstpreis des Kultusministeriums Bayern. Weitere Auszeichnungen folgten, so etwa für die Gestaltung des Empfangs Rhode & Schwarz sowie für die „München für Harare“-Spendenbox für den Flughafen MUC. Seit 2025 ist Evelyn Butz Schülerin von Prof. Markus Lüppertz (Studium der Malerei, Kunstakademie Kolbermoor).
Kontakt: Mobil 0175 9858230, mail: evi.butz@t-online.de

Tommy
Hinter dem Pseudonym verbirgt sich eine Frau, die mit ihren Werken in besonderem Einklang ist: Die Bildhauerin richtet die spätere Gestalt ihrer Skulpturen an dem aus, was ihr die Steine vorgeben.
Ulrike Hubert
Die Künstlerin Ulrike Hubert lebt und arbeitet in Ebenhausen und ist seit 2025 Mitglied im Vorstand des Kunstvereins Starnberg. Hubert malt in Acryl auf Papier und Leinwand, teilweise verwendet sie zusätzlich Fettstifte, Kohle, Sand oder Collage. Aktuell stehen vorwiegend florale Motive im Mittelpunkt ihrer Arbeit: „Sie geben eine gute Möglichkeit, Abstraktion und annähernd Gegenständliches zu verbinden“, erklärt Ulrike Hubert.
Lena Waginger
Wenn Lena Waginger in der Wittelsbacherstraße 6A bei Blickpunkt wieder einmal Brillen inszeniert, begeistert sie damit nicht nur die Inhaber und Kunden. Ihre Bilder und Kulissen, die sie ersinnt und umsetzt, ziehen die Betrachter magisch an. Kein Wunder, denn Waginger hat nicht nur ihr Handwerk als Modistin und Schaufenstergestalterin gelernt – sie ist auch Künstlerin mit Leib und Seele und hat aus ihre Berufung längst zum Beruf gemacht – mit „Artisten bei Lena“. Deshalb kann sie in ihrem Portfolio auch Kunden wie CHANEL, Missoni, Versace, MCM, Mercedes, BMW und viele namhafte Marken mehr als referenz ausweisen. Für die ARt STARNBERG zeigt sie bei Blickpunkt Bilder, die sie mit ABL signiert.
Zsuzsanna Tokmakidis
(Beschreibung folgt)
(Beschreibung folgt)
Ihren künstlerischen Stil entwickelte sie u.a. durch Studiengänge an den Kunstakademien Kolbermoor, Bad Reichenhall und Augsburg.
Typisch für Inge Klenks Werke ist die Leuchtkraft reiner Pigmente in großformatigen, farbstark komponierten Bildern. Sie experimentiert mit unterschiedlichsten Materialien und traditionellen Techniken. Bei ihrer informellen, intuitiven Malerei tritt Figuratives in den Hintergrund. Stattdessen entsteht der Bildraum durch die bewusste Gestaltung der Farboberfläche, wodurch Tiefe und Lichtschwingungen wirksam werden. Klenk leitet den Kunstverein Starnberg e.V..
(Beschreibung folgt)
(Beschreibung folgt)
Sylvie Guyader-Federspieler
hat sich mit ihren kreativen Näh- und Modedesignkursen und mit ihrer bunten Bauchtaschen-Collection längst über Starnberg hinaus einen Namen als Designerin gemacht. Sylvie über Sylvie: „Schon als Kind habe ich Mode geliebt – heute teile ich diese Leidenschaft in meinem Kreativ-Atelier in Starnberg. Nach vielen Jahren in der Fashion-Welt von Paris und Berlin zeige ich Kindern und Erwachsenen heute mit viel Spaß, wie aus Stoff echte Lieblingsstücke entstehen.“ Ob Nähen, Designen oder die erste eigene Modemappe – in Sylvies Atelier wird kreativ ausprobiert, gelacht und ganz ohne Frust gelernt.
(Beschreibung folgt)
„Licht ist (in allen Schattierungen) meine Lieblingsfarbe“, erklärt Racz.
23 Jahre war Lichtplanung, Leuchtenkonstruktion sowie Lichtdesign meine Profession. Dies brachte die Leidenschaft zur Gestaltung von Licht- und Leuchtobjekten mit sich.“
Die „RE-CREART LICHTOBJEKTE “ entstehen aus hochwertigen Restposten von Leuchtmitteln aus öffentlichen Großprojekten und ausprivaten Fundstücken.
(Beschreibung folgt)
„Die Beherrschung von Material zwischen Kontrolle und Kontrollverlust ist wohl eine grundsätzliche Eigenschaft meiner Kunst – sei es die Beherrschung von Farben auf der Leinwand in meinen Spritzbildern oder die Neudeutung und Kombination von alltäglichen, oft gefundenen Materialien, die sonst im Müll landen würden. Ich arbeite oft mit dem Einsatz meines ganzen Körpers. Es ist ein Ringen mit dem Material, dass ich entweder selbst physisch verändere oder in denen bereits eine Veränderung durch die Einwirkung anderer Naturkräfte stattgefunden hat, die ich nur noch hervorzuheben brauche. Meine Kunstwerke sind real gewordene Manifestation dieser Zwiegespräche zwischen mir und dem Material. In vielen meiner Assemblagen und Rauminstallationen beschäftige ich mich deshalb mit der zerstörerischen Kraft des Feuers – bspw. mit den durch Feuer transformierten Metallteilen und verkohlten Holzteilen.

(Beschreibung folgt)
Nadja Tilhi
(Beschreibung folgt)
(Beschreibung folgt)
(Beschreibung folgt)
Pat Patou
(Beschreibung folgt)
Studio Starnberger See Podcast, Lawrence & Lawrence
(Beschreibung folgt)